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Das war unser Jubiläumsjahr 2014

15.02.2014

 

Zeitungsbericht zum Brassbandkonzert:

Ein besonderes Konzert mit Blasmusik versprachen die Vorbachtaler Musikanten und das Kulturamt Niederstetten den Besuchern des Workshop-Konzerts der Brassband Hohenlohe. Sie hatten nicht zu viel versprochen: 250 Besucher am vergangenen Wochenende in der Alten Turnhalle spendeten begeisterten Applaus für eine außergewöhnliches Blasmusikdarbietung.

Die Vorbachtaler Musikanten feiern in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Ihr Dirigent Klaus Martens hatte vor wenigen Jahren die Idee, eine Brassband nach englischem Vorbild ins Leben zu rufen. Seither findet jedes Jahr ein Wochenend-Workshop statt, in dem neue Stücke erarbeitet werden, um diese dann in ein paar ausgesuchten Konzerten der Öffentlichkeit vorzustellen. Was lag näher als dass anlässlich des Vorbachtaler Jubiläums die Brassband Hohenlohe ihr Probewochenende im "Kult" absolvierte und eine Woche später sich dem Niederstettener Publikum in der Alten Turnhalle stellte.

Bindeglied Klaus Martens eröffnete mit den Vorbachtaler Musikanten den Abend mit einem Marsch. Beim letzten Konzert der Vorbachtaler war nicht ein einziger Marsch zu hören, ein Zeichen dafür, wie sehr sich das Programm von Blaskapellen verändert hat. Nun wurde der Marsch zur Eröffnung nachgeholt: Der feierliche, im gesetzten Tempo gespielte "Des großen Kurfürsten Reitermarsch" - ein festlicher, makelloser Auftakt ins Jubiläumsjahr! Dem folgte ein Medley mit Latin-Rhythmen, bei dem Oye Como Va von den Hits Tequila und La Bamba flankiert wurden.

Wer hätte im Gründungsjahr der Vorbachtaler gedacht, dass die Blaskapelle einmal Santana spielen wird! Mit Hits ging es weiter: "Hurra, Hurra", ein Medley aus Kinderfilmmelodien zauberte vergnügte Mienen ins Publikum, das die Biene Maja, Pumuckl, Heidi und andere Lieblinge aus frühen Tagen wieder erkannte. Fernöstliches Flair verbreitete das letzte Stück der Vorbachtaler Musikanten an diesem Abend, das schmissig-flotte "Happy Sailing" von Yeh Shu-Han. Der abwechslungsreiche, gelungene Auftakt der Vorbachtaler Musikanten war beste Werbung für ihr Jubiläumskonzert im Herbst.

Die Brassband Hohenlohe stieg olympisch ein: "The Olympic Fanfare and Theme" von James Cornow für die olympischen Spiele 1996 geschrieben, inspirierte den geistreichen, witzigen Moderator André Dienelt dazu, die Ähnlichkeiten von Sport und der Spielkultur einer Brassband zu suchen: solistische Höchstleistungen, Tempo, Technik, Leidenschaft und Teamgeist. Das leuchtete nach diesem Bravourstück jedem Zuhörer ein. Man konnte nur staunen, dass dieses große Orchester nach nur einem Wochenende Probe mit solcher Homogenität spielen konnte.

Nun ist der Leiter der Gruppe, Franz Matysiak, nicht irgendwer: Er dirigiert auch die Concertband der 3BA, den deutschen Meister der Brassbands, die sich regelmäßig zu Wettbewerben treffen. Wer aber zum ersten Mal eine solche Band hörte, war einfach überwältigt: Was für ein großartiger Klang sich da entfaltete! Weich, lyrisch, von großer Zärtlichkeit hin zu gleißend strahlenden, mächtigen, überwältigendem Klang!

Die Besetzung, angelehnt an die englischen Vorbilder, bietet ein großes Spektrum: elf Kornette, ein Flügelhorn, drei Es-Hörner, drei Baritonhörner, zwei Euphonien, vier Posaunen, eine Bassposaune, fünf Tuben und vier Schlagwerker auf Pauken, Schlagzeug, Röhrenglocken, Xylophon, Congas und anderen lateinamerikanische Rhythmusinstrumenten bieten mannigfaltige Klanggestaltungen. André Dienelt stellte die Besetzung und ihre Funktionen in Reimen vor.

Ihr ganzes Können wurde den Musikern bei "Turris Fortissima" von Steven Pondsford abverlangt: einem rhythmisch vertrackten Einstieg folgten choralartige Hymnen, bei denen die immer wieder anders gesetzten Bläsergruppen in Ruf- und Antwortmustern sich gegenseitig zuspielten. Nach einem lyrischen Zwischenteil folgte ein erhebender, mächtig anschwellender Schlussteil, ein in Musik gesetztes Lob Gottes, das auch Atheisten nicht reglos lässt.

Unmöglich die Stücke des Abends einzeln Revue passieren zu lassen. Neben zwei Titeln aus dem Umfeld der Heilsarmee kam auch Musik zum Zug, die an irischer und schottischer Musik angelehnt war, sowie ganz weltliche Hits wie Chris de Burghs "Lady in Red", einer Popballade, mit einem Flügelhornsolo von Tim Strecker mit wunderbar weichem Klang. Die Beatles-Nummer Penny Lane glänzte mit einem Solo von Johannes Stürmer einem Sopranokornett. Wer möchte es bestreiten, dass sich heute ein Titel der Beatles wie selbstverständlich in das Programm einer Blasmusikkapelle einzufügen vermag.

Viel zu schnell kam das Ende, und damit die Zugaben: darunter "Sir Duke", federnd leicht gespielt, einfach das Gemüt erhebend. Wenn es nach dem Publikum gegangen wäre, hätte es noch eine Weile so weiter gehen können, doch nach drei Zugaben war Schluss.

Die Vorbachtaler Musikanten wollten noch etwas feiern, und sie hatten allen Grund dazu: nicht nur wegen der Gäste, der Brassband Hohenlohe, sondern auch wegen ihrer eigenen Leistungen. Am 25. Oktober werden sie ihr Jubiläum mit einem Wunschkonzert feiern.

Am 21. Juni wird - auch im Rahmen dieses Jubiläums - das sinfonische Landesjugendblasorchester Baden-Württemberg in der Frickentalhalle Nieder-stetten spielen. Und die Brassband Hohenlohe, die eine so hervorragende Visitenkarte abgegeben hat, wird sicher nicht zum letzten Mal in Niederstetten zu Gast gewesen sein.

 

21.06.2014

Konzert mit dem Landesjugendsinfonieorchester BW, dem sinfonischen Jugendblasorchester Vorbachtal und der Bläserklasse des Bildungszentrum Niederstetten, in der Frickentalhalle Niederstetten   

 

 

Das meinte die Zeitung dazu:

Seit 40 Jahren sind die "Vorbachtaler Musikanten" ein fester Bestandteil des Musiklebens der Region. Das Jubiläum wurde natürlich gebührend gefeiert - mit einem Festkonzert in der Frickentalhalle.

Mit der Einladung des Sinfonischen Jugendblasorchesters Baden-Württemberg in die Frickentalhalle haben die Vorbachtaler nicht nur sich selbst, sondern auch Musikfreunden aus dem weiten Umkreis eine Freude bereitet. 300 Besucher kamen nach Niederstetten und waren begeistert.

Erstmals gastierte das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg im Vorbachstädtchen - auch dank der guten Beziehungen der Vorbachtaler Musikanten und der Musikschule Hohenlohe zur jungen Bläserelite: Mit Recht stolz ist man darauf, dass mit dem Niederstettener Alexander Schmid (Bassposaune) und dem aus Igersheim stammenden Florian Wallny (Trompete) gleich zwei junge Musiker aus der Region der hochkarätigen Formation angehören.

Über 40 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren gehören dem 1983 gegründeten Orchester an. Aus dem ganzen "Ländle" reisen sie für die Arbeitsphasen an. Viele von ihnen wurden bereits mit ersten Preisen beim Musikwettbewerb "Jugend musiziert" ausgezeichnet. Das hört man: Die musikalische Qualität der von Felix Hauswirth geleiteten Gruppe ist enorm. Kein Wunder also, dass das Orchester in aller Welt - demnächst in Brasilien - auftritt, internationale Auszeichnungen einheimst und unter anderem durch seine hochkarätigen CD-Einspielungen die Aufmerksamkeit zeitgenössischer Komponisten auf sich zog. Völlig zurecht sprach dann Niederstettens Bürgermeister Rüdiger Zibold in seiner Begrüßung von einem "musikalischen Leckerbissen".

Auch sie haben klein angefangen - so wie die erst im vergangenen Jahr gegründete und von den Vorbachtaler Musikanten und dem Musikverein Schrozberg unterstützte Bläserklasse des Bildungszentrums Niederstetten und der Schule in Schrozberg, die Zibold im vergangenen September erstmals bei einer Probe belauschte. Bei manchem der Kinder fragt man sich, wie um alles in der Welt er oder sie es schaffen kann, das Instrument, oft ebenso groß wie sie selbst, nicht nur zu schleppen, sondern auch noch zu spielen - und wie!.

Unter der Stabführung von Musikschulleiter Martin Förster eröffneten sie mit Gospelklang und "Old MacDonald", Beethovens "Ode an die Freude" und "Hard Rock Blues" den Abend in der Frickentalhalle. Besser lässt sich kaum umsetzen, was den "Vorbachtaler Musikanten" am Herzen liegt: Sie wollen, berichtet die Vorsitzende Susanne Martens, Kindern die Möglichkeit zum Sammeln erster Erfahrungen mit einem Blasinstrument geben und es Jugendlichen ermöglichen, Orchestererfahrung zu sammeln und nachhaltig Spaß am gemeinsamen Musizieren zu haben. Dass das Anliegen funktioniert, bewiesen im Anschluss das Sinfonische Jugendblasorchester Musikschule Hohenlohe und die Vorbachtaler Musikanten. Mit Carter Burwells "Twilight Overture" und "Bellas Lullaby", Saucedos "Dreamsong" (am Piano glänzte der 14-jährige Tobias Raab mit einem Solopart) zeigte das Orchester eine große Bandbreite. Eine Gesangssolistin zu begleiten, stellt andere Herausforderungen, und auch die meisterte das Ensemble mühelos. Sehr gelungen präsentierte die 17-jährige Sarah Jahrmann den Musical-Hit "Ich gehör nur mir". Erstaunlich, wie sie den Sissi-Song aus dem Kunze/Levay-Musical "Elisabeth" umsetzte: Souverän, stimm- und ausdrucksstark bewältigte sie den Part gleich zweimal, denn der Applaus forderte nach Sparkes "A Klezmer Karnival" eine Zugabe.

Nach der Pause das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg: Eine Klangoffenbarung war bereits der "Feierliche Einzug der Ritter des Johanniterordens" (Richard Strauss) in der kleinen Blechbläserbesetzung. Ein hochkarätiger Blasmusik-Traum, dem dann in größerer, durch Holzbläser und Querflöte dominierter Besetzung der vom selben Komponisten stammende anmutige und hoch romantische Gang "Auf stillem Waldespfad" folgte. In Komplettbesetzung dann heiter, fast tänzelnd, Ansermest "Deuxième Marche Militaire". Eine echte Offenbarung war "Le Premier Jour" von Jean Balissat. Die Liebe des 2007 verstorbenen Schweizer Komponisten für Perkussionsinstrumente gestaltet den Schöpfungstag in überwältigender Tonmalerei. Da grollen aus der Erdentiefe Vulkane, da tanzen Sonnen und Planeten eine Sphärenmusik. Posaune und Trompete begleiten den Schöpfungsakt, ehe Flöten und hauchfeine Xylophonklänge das Schöpfungslicht in Wassertropfen tanzen lassen. Schlicht unglaublich, wie dieses junge Orchester diese liebevoll-liebestolle, gewalttätig-gewaltige, moosweiche und eruptive Schöpfungsgeschichte umsetzte. Der brandender Applaus wurde nach Milhauds "Suite Francaise" und der faszinierenden Umsetzung von Oliver Waespis "Berglicht" zur stehenden Ovation. Damit erzwang das Publikum trotz des nahenden Fußballabends noch eine Zugabe, die mit heiter-tänzelnden K.u.K.-Klängen in die kürzeste Nacht des Jahres entließ.

Blasmusikfans sollten sich den 25. Oktober im Kalender markieren: Da laden die "Vorbachtaler Musikanten" zum Jubiläumskonzert.

 

 

 

25.10.2014

Jubiläumskonzert 40 Jahre Vorbachtaler Musikanten

         Wunschkonzert mit den Highlights aus den letzten 40 Jahren

         Alte Turnhalle Niederstetten

 

 

 

Das meinte die Zeitung dazu:

Vom Gässles-Bläkern zum Niederstettener Markenartikel geworden

Niederstetten Wow! 40 Jahre gibt es sie schon, die Vorbachtaler Musikanten. Unglaublich, oder? Dabei hätte man es sich doch eigentlich bereits beim Herbstfest 1974 denken können, als auf den Festwagen eifrig Blasmusik gemacht wurde, um die „Steidemer“ für die Gründung eines Musikvereins zu begeistern.

An die ersten Gehversuche der „Gässles-Bläker“ erinnerte Ernst Wollinger die Gäste des großen Jubiläumskonzerts in der Alten Turnhalle mit heiterem Rückblick. Ironisch, aber dennoch begeistert klangen damals die Anfeuerungsrufe: „Die Steidemer sind do, die Steidermer sind do, mer härt am laute bloose, mer härts am falsche Ton.“

Damit braucht man ihnen heut’ nicht mehr kommen, mit falschen Tönen: Was aus den Vorbachtaler Musikanten geworden ist, das konnte sich bereits beim 25-jährigen Jubiläum locker neben dem KVO hören lassen, wie Mainrad Mayer, Ehrenvorsitzender des Blasmusikkreisverbands Hohenlohe bestätigte. Eine sehr gute Figur machten sie bereits damals neben diesem Riesenorchester - und die vergangenen anderthalb Jahrzehnte haben sie selbstverständlich bestens genutzt zur Weiterentwicklung. Wer schon beim ersten Wertungsspielen einen ersten Rang mit Belobigung einspielt...

Meinrad Mayer gratulierte im Namen des Kreisverbands und auch ganz Persönlich von Herzen – ebenso wie Ulrich Roth, der den Vorbachtaler Musikanten nicht nur als stellvertretender Bürgermeister, sondern selbstverständlich auch als vielfacher Winzertänzer eng verbunden ist. 16 Jahre lang haben sie ihn „mit einem Galopp über den Sportplatz gehetzt“. Und ulkte: Die Winzertänzer seien nicht nur auf die Vorbachtaler angewiesen, sondern - Galopp – ihnen auch ausgeliefert. Macht nix: Gemeinsam repräsentierten beide Gruppen die Vorbachkommune unter anderem mehrfach in der französischen Partnerstadt le Plessis-Bouchard.

„Des großen Kurfürsten Reitermarsch“ sagte Roth an, das erste Vorbachtaler- Musikschmankerl, nachdem zuvor das Sinfonische Jugendblasorchester Musikschule Hohenlohe unter der Leitung von Martin Klüh mit „Music From Pirates Of The Caribbean“ und „The Best Of Queen“ den Abend mit großem Können und wunderbarem Schwung eröffnet hatten.

Sieben Mitglieder der Jugendkapelle, die sich dringend neuen Mitglieder wünscht, wie Carmen Scharfenberger charmant und nachdrücklich informierte, feierten am Jubiläumsabend auch ganz persönlich mit – nämlich als neue, nun auch hochoffizielle Vorbachtaler, wie die Vereinsvorsitzende Susanne Martens berichtete. Mit ihnen – und mit den drei Vorbachtalern, die schon als „Gässles-Bläker“ von der allerersten Stunde an dabei waren – zählt die Formation im 40. Jahr vierzig aktive Musiker, die ihr Publikum an diesem Abend mit höchster musikalischer Qualität und unglaublicher Klangvielfalt begeisterten.

Zur Vielfalt hatte das Publikum beigetragen, das im Lauf des Jubeljahrs seine Highlights aus vierzig Jahren nominiert hatte, natürlich die Festredner, die heiter verschiedenste Aspekte und Phasen der Entwicklung des Musikvereins Niederstetten e.V. kommentierten – und die drei Dirigenten, die im Lauf der vier Jahrzehnte den Taktstock führten. Mit sichtlicher Freude griff Johann Apfelbacher, Gründungs- und Ehrendirigent der Vorbachtaler Musikanten, zum Taktstock bei „Wo die Wolga fließt“, mit ebensolcher Freude trat Oleg Mook mit dem Studnitzky-Arrangement von Johann Strauss Vater und Johann Strauss Sohn an Dirigentenpult. Die Vorbachtaler Musikanten folgten auch ohne vorherige gemeinsame Probe perfekt dem kleinsten Dirigenten-Fingerzeig, ganz wie sie es gewohnt sind unter der auch schon längst bewährten Leitung von Klaus Martens.

Martin Dasing, Vorsitzender des Blasmusikkreisverbands Hohenlohe, hatte alle Hände voll zu tun, um die an diesem Abend fälligen Ehrungen zwar flink – schließlich lockte noch ein großes musikalisches Programm -, aber mit der gebotenen Ruhe und Würde vorzunehmen. Reichlich Ehrennadeln in Silber und Gold waren langjährigen aktiven wie fördernden Mitgliedern ans Revers zu heften, gut ein Dutzend gar in Gold mit Diamant für die mittlerweile 40-jährige Treue zu den Vorbachtalern. Für 40-jähriges aktives Musizieren zeichnete Dasing den Vorbachtaler-Dirigenten Klaus Martens mit Ehrenbrief sowie der Ehrennadel in Gold mit Diamant aus. Wesentlich mehr Engagement geht wohl kaum, meint man. Und dennoch: Mit Eberhard Menikheim war ein Gründungsmitglied auszuzeichnen, das auf eine mittlerweile sechs Jahrzehnte währende Bläserlaufbahn zurückblicken kann.

An den Jubiläumsabend werden sich die Vorbachtaler und ihre Gäste lange und mit großer Freude zurückerinnern. Und Zukunftssorgen müssen den Musikverein Niederstetten e.V. auch auf längere Sicht wohl nicht plagen: Musikschuleiter und Jugendblasorchesterchef Martin Klüh lässt zwar die unter seiner und seines Vorgängers Führung geschulten jungen Könner wohl nicht nur mit einem lachenden, sondern gewiss auch einem weinenden Auge ziehen, wird aber mit viel Engagement weiter dafür sorgen, dass sich die Vorbachtaler stets auf die Unterstützung junger Blasmusiker verlassen können.

©Inge Braune